Das Angebot Ringen gilt für Mädchen und Jungs im Alter von 5 bis 14 Jahren. Erwachsenen Training findet vorerst nicht statt. Ein Probetraining über 2 Trainingsstunden ist immer möglich. Der Kurs ist altersgerecht und garantiert ein effektives Training.

Mitzubringen sind:

Sportkleidung (Hallenschuh, T-Shirt, kurze oder lange Hose), Trinken und Handtuch.

Ansprechpartner:

Name: Frank Pleschinger
Funktion:
Abteilungsleiter Ringen
Mobil: 0157/50168953
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Training:

Gruppe: Kinder/Jugendliche 7 bis 14 Jahre
Zeit: Montag 17:00 - 19:00 Uhr und Mittwoch 18:15 - 20:00 Uhr
Ort:

Turnhalle Friedrich-Ebert-Schule Am Eichelbaum 69, 35396 Gießen

 

Gruppe: Kinder 5-6 Jahre
Zeit: Mittwoch 17:00 - 18:15 Uhr
Ort:

Turnhalle Friedrich-Ebert-Schule Am Eichelbaum 69, 35396 Gießen

Was ist Ringen?

Ringen ist eine der ersten Kampf- und Kraftsportarten der Geschichte. Bereits bei den Olympischen Spielen der Antike fanden Wettkämpfe im Ringen statt.

Ziel ist es, den Gegner mit verschiedenen Wurf-, Griff- und Haltetechniken auf beide Schultern zu legen. Gelingt dies nicht, gewinnt derjenige, der die meisten Punkte in beiden Runden erzielen konnte. Schläge, Tritte, Stöße und Würgen sind verboten.

Beim Ringen werden außerdem charakteristische Fähigkeiten wie taktische Intelligenz, Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Gewandtheit überdurchschnittlich ausgebildet. Zudem schult Ringen Durchhaltevermögen, Mut und taktisches Geschick.

Dies alles macht das Ringen zu einem schwierigen, aber auch sehr reizvollen Sport.

Kaum eine andere Sportart wirkt so motivierend, mitreißend, erzieherisch und zugleich so einzigartig in seiner Wechselwirkung auf Körper und Geist.

Leider bestehen dem Ringen gegenüber in der Bevölkerung oft Vorurteile, die sich jedoch nicht lange aufrecht halten können, wenn man mit dem Sport näher in Berührung kommt. Bereits bei den Griechen der Antike wurde unser Sport für die Entwicklung des pädagogischen und kulturellen Bereiches für sehr wertvoll befunden. Ringen war zentrale Sportart und Erziehungsmittel im alten Griechenland.

So waren Platon, Aristoteles und Pythagoras, den man heute aus dem Mathematik-Unterricht in der Schule kennt, bekannte Ringkämpfer. Pythagoras wird sogar in der Liste der Olympiasieger geführt. Sein Schwiegersohn Milon von Kroton brachte es auf sagenhafte sechs Olympiasiege.

Ringen gehört von Anfang an zum Programm der Olympischen Spiele der Neuzeit. Seit 2004 wurde sogar das Frauenringen in das olympische Programm mit aufgenommen.

Es gibt Zwei Stilarten beim Ringen

  1. Griechisch-Römischer Ringkampf Hier ist die Angriffsfläche begrenzt. Sie reicht vom Scheitel bis zur Gürtellinie.
  1. Freier Ringkampf Hier sind Angriffe vom Scheitel bis zur Sohle erlaubt