Vergangenes Wochenende trafen sich in Münster die besten Roundnetspieler Deutschlands. Gespielt wird in Zweierteams. Entsprechend wurden in der noch jungen Sportart, besser bekannt unter dem Markennamen „Spikeball“, die Deutschen Meister der Damen, Herren und im Mixed gesucht.

 

 

Am Samstag gingen insgesamt 64 Herren- und 32 Damenteams an den Start. Besonders erfolgreich verlief der Wettbewerb der Damen für Alexa Peusch vom MTV Gießen sowie Paula König, die in Gießen studiert, aber Roundnet Siegerland angehört. Mit dem Teamnamen „Die Raketen“ starteten sie von Anfang an voll durch und ließen ihren Gegnerinnen bereits in der Vorrunde keine Chance. Am Ende standen 7 Siege aus 7 Spielen auf der Anzeigetafel. Auch auf dem Weg ins Finale ließen sie nichts anbrennen und gaben keinen Satz ab. Im Finale kam es zum Aufeinandertreffen mit den Favoritinnen aus München, den Schwestern Julia und Franziska Stadler. Das Finale wurde auf zwei Gewinnsätze bis 21 gespielt. Im ersten Satz konnten die Raketen noch mit starken Angaben und einer konzentrierten Vorstellung auftrumpfen und sich 21:17 durchsetzen. Am Ende wurden die Stadlers jedoch ihrer Favoritenrolle gerecht und setzten sich in den folgenden Sätzen 21:16 und 21:15 durch. Peusch und König sicherten sich damit den zweiten Platz und die Silbermedaille. Julia Roxin und Hannah Grieb, ebenfalls vom MTV Gießen, landeten auf dem 29. Platz.

Bei den Herren gingen Sören Baumann sowie Veit Chomse für den MTV Gießen an den Start und beendeten das Turnier auf dem 37. Platz.

Komplettiert wurde das Wochenende am Sonntag mit dem Mixedwettbewerb. Im mit 96 Teams größten Wettbewerb des Wochenendes gingen vier Teams mit Gießener Beteiligung an den Start. Auch hier vertrat Alexa Peusch den MTV Gießen. Diesmal zusammen mit Felix Bernhofer von den Roundnet Rabbits Regensburg als „SimsalaRim“. Bereits in der Vorrunde wussten sie, ihre Gegner zu verzaubern und konnten alle sieben Spiele gewinnen. In den folgenden zum Teil auch engen und umkämpften K.O. spielen behielten SimsalaRim stets die Nerven und zogen verdient ins Finale ein. Hier trafen sie auf Nora Haas von den Roundnet Raccoons aus Kassel sowie Peer Kanis von den Red Eagles Berlin. Auch im Finale konnten sich Peusch und Bernhofer auf ihre starken mit Schnitt gespielten Angaben und unberechenbaren Angriffsbällen verlassen. So setzten sie Haas und Kanis immer wieder zur richtigen Zeit unter Druck und konnten sich am Ende jeweils 21:19 durchsetzen. Damit ging der Titel der erst zweiten Deutschen Roundnetmeisterschaften im Mixed an Peusch und Bernhofer. Auch für Julia Roxin und Sören Baumann, die „Reflex Effects“ vom MTV Gießen, verlief die Vorrunde mit sechs Siegen und nur einer Niederlage sehr erfolgreich. Nach der Pause erwischten die beiden Gießener den schlechteren Start und schieden bereits im ersten K.O.-Spiel aus. Am Ende landeten sie auf dem 28. Rang. Auf den weiteren Plätzen folgten Veit Chomse und Hannah Grieb (67.) sowie Saskia Meilinger und Mario Kurz (76.) vom MTV Gießen.

 

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