Zwölf Dreier in einem Spiel, so lautet der aktuelle Rekord in der amerikanischen Profiliga NBA – aufgestellt von Kobe Bryant, Donyell Marshall und jüngst Steph Curry. Ob Viktor Ziring vom heimischen Oberligisten MTV 1846 Gießen diese Marke am vergangenen Wochenende im Sinn hatte? Fraglich. Aber immerhin brachte er es auf sieben erfolgreiche Distanzwürfe, die Niederlage gegen eine hochkarätig angerückte Frankfurter Eintracht konnte allerdings auch Zirings Gala nicht abwenden. 

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Von Philipp Kessler (Foto und Text) aus der Homepage der Gießener Allgemeinen

Rund 50 geladene Gäste erwiesen Ingrid Hubing, Vorsitzende des Turngaus Mittelhessen, am Sonntagvormittag im Alten Schloss Gießen die Ehre, als sie für ihre »langjährige und herausragende Leistung im Turngau Mittelhessen sowie für ihre außerordentlichen Verdienste rund ums Turnen« mit der Friedrich-Ludwig-Weidig-Plakette – der höchsten Auszeichnung des Hessischen Turnverbandes (HTV) – ausgezeichnet wurde.
Hubing, die seit über 50 Jahren ehrenamtlich tätig ist, bekam von einem ihrer Weggefährten die Ehrung verliehen: HTV-Ehrenpräsident Rolf-Dieter Beinhoff.

In seiner Laudatio verglich er die Geehrte mit dem Namensgeber der Auszeichnung, dem Pfarrer Friedrich-Ludwig Weidig aus Oberkleen, der – wie Hubing – Lehrer war und die von Turnvater Jahn begründete Bewegung seit ihren Anfangstagen im heimischen Raum unterstützte. Hubing, selbst Lehrer für Sport und inzwischen Schulleiterin an der Wiesecker Friedrich-Ebert-Schule, war neben ihren verschiedenen Ehrenämtern im MTV 1846 Gießen – ihrem Stammverein –, bei den TSF Heuchelheim und beim TSV Klein-Linden sowie innerhalb des Turngaus, des HTV, des Deutschen Turner Bundes (DTB) und im Sportkreis Gießen tätig.

»Ich verspreche euch, ich werde weiter missionieren für das Turnen und für viel Bewegung in jedem Alter«, lautet das Versprechen der im März scheidenden TG-Präsidentin, die sich gerührt zeigte von den Glückwünschen.

Bei den Glückwünschen von Stadt, Oberbürgermeisterin und Magistrat, überbracht von Stadträtin Monika Graulich (SPD) und Tobias Erben (Sportamt), sowie vom Stadtparlament, überbracht von Stadtverordnetenvorsteher Egon Fritz, brachte es keiner so auf den Punkt wie der stellvertretende Vorsitzende des TG Mittelhessen, Andre Speier: »Seit ich denken kann, gibt es eine Person, die den Turngau Mittelhessen verkörpert, und das ist Ingrid.«

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Herzsport (auch Coronarsport oder Koronarsport genannt) ist eine Rehabilitationsmaßnahme für Patienten mit kardialen Erkrankungen. Nach Abschluss der kardiologischen Behandlung wird zur Wiederherstellung bzw. Optimierung der durch die Erkrankung möglicherweise reduzierten körperlichen Fähigkeiten der Herzsport ärztlich verordnet und von den Krankenkassen je nach Krankheitsbild des Einzelnen finanziell über einen kurzen Zeitraum (1-2 Jahre) oder längere Zeiträume gefördert. Neben einer/m ausgebildeten Übungsleiter/in im Bereich Rehasport Innere Organe ist bei jeder Übungsstunde ein Arzt vor Ort.

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Aus zwei eng umkämpften Spielen konnte das BLZ Mittelhessen einen Sieg einfahren und seinen zweiten Platz in der Badminton Hessenliga behaupten. Mit einer 3:5-Niederlage gegen die dritte Mannschaft des Bundesligisten Funball Dortelweil und einem 5:3-Sieg gegen die Reserve des Zweitligisten BV Maintal konnte die Spielgemeinschaft aus Gießen und Wetzlar ein positives Fazit ziehen, obwohl das Team um Mannschaftsführer Paul Kuschmierz ersatzgeschwächt antreten musste.

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Von Rüdiger Dittrich:

"Cool" fand er es – kurz und bündig. Obwohl er sich zumeist zurückhaltend gibt und den Begriff "Fußballheld" sicherlich nicht auf ein T-Shirt drucken lassen würde. So oder so ist Nils Dreßler (Bild: links) der erste Sieger der neuen Kategorie "DFB-Fußballhelden", die gegenüber den klassischen Ehrenamtssiegern das Engagement jüngerer Ehrenämtler würdigen soll.

Und Nils Dreßler , Juniorentrainer beim MTV 1846 Gießen, hat den ersten Platz verdient, auch wenn der 27-Jährige in Trainingsanzug und mit Kappe auf dem Kopf nicht nach diesem etwas bürokratisch-angestaubten Begriff "Ehrenamt" aussieht. "Ich habe als Kind viel von meinen Trainern profitiert, das will ich zurückgeben", sagt der Thüringer, der zum Wintersemester 2009/2010 mit seiner Freundin Hanna zum Studium nach Gießen kam. Bis 2014 hat er noch bei seinem Heimatverein SV 09 Kieselbach in der Bezirksliga gekickt – und das ab seinem sechsten Lebensjahr. Dann hat er am schwarzen Brett im Sportinstitut den Aushang gelesen: "Jugendtrainer gesucht!"

Nils Dreßler ist nicht der Prototyp des Vereinsvertreters, der seit Jahr und Tag bei seinem Heimatclub alles macht, nein, er hat sich vom ersten Treffen ("wenn ich was mache, dann richtig") vollends der expandierenden Jugendfußball-Abteilung des MTV 1846 verschrieben – als wäre er nie woanders gewesen. Wo andere schon mal nicht können, oder es ihnen zu viel wird, ist auf ihn Verlass. Dreßlers Engagement geht weit über das eines Trainers hinaus. Er bildet sich fort, er organisiert Camps und Turniere mit, er fehlt bei keiner Betreuer-Sitzung, um neue Ideen mit- und weiterzuentwickeln.

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Zum Rückründenstart am vergangenen Wochenende wurde den lokalen Badmintonfans das Derby der beiden heimischen Hessenligisten geboten. In einer am Ende sehr einseitigen Partie deklassierte das Badmintonleistungszentrum Mittelhessen mit einem klaren 7:1-Sieg den Lokalrivalen BSG Langgöns/Rechtenbach. Trotz verletzungsbedingtem Ausfall des ersten Herren Christian Herbert konnten die Gießener eindrucksvoll ihre Dominanz in der Region unter Beweis stellen.

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Bei nasskaltem Schauerwetter und frischem Wind waren insgesamt fast 350 Läuferinnen und Läufer auf den beiden Strecken über 15 und 5 Kilometer ins Ziel gelaufen - "eine beachtliche Beteiligung, über die wir uns sehr freuen", resümierte TV07-Vorsitzender Klaus Daschke vom Veranstalterteam. Den 15-Kilometer-Lauf der Limes-Winterlaufserie haben Marco Schwab vom PSV Grün-Weiß Kassel (51:56) und Melat Keseta vom MTV Gießen (53:27) klar gewonnen.

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Das zweite Basketball-Wochenende im Jahr 2016 hatte aus heimischer Sicht ein Derby parat, der Rangletzte TSV Grünberg empfing den MTV 1846 Gießen und geriet hierbei mit 57:107 unter die Räder. Parallel bestätigte der TSV Krofdorf-Gleiberg seine derzeit blendende Verfassung, vor heimischem Publikum schlugen die Wettenberger die G.S.U. Frankfurt mit 79:56.

TSV Grünberg – MTV 1846 Gießen 57:107 (28:60):

„Wir sind ein bisschen an uns selbst gescheitert. Man hätte es enger gestalten können. Mit acht Mann, davon zwei Spieler aus der Zweiten, ist man gegen den MTV auf verlorenem Posten“, stöhnte TSV-Coach Manuel Jung.

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aus der Homepage des Gießener Anzeigers:

KALBACH/GIESSEN - (ras) Die Hessischen Hallenmeisterschaften in Frankfurt-Kalbach boten eine Reihe an Höhepunkten. So zeigte sich Ariane Friedrich nach zweieinhalb Jahren Wettkampfpause wegen Knieverletzung und der Geburt eines Kindes erstmals wieder in einem Wettkampf. Friedrich präsentierte sich topfit und übersprang – bewusst unbeobachtet von überregionalen Medien – die Höhe von 1,87 m. ....
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